Do's and don'ts im
Vorstellungsgespräch
Lernen
von Vertriebsexperten
Frankfurt
am Main, 21. März 2006
„Wir möchten Sie gerne kennen lernen. Passt
es am Donnerstag um 10.00 Uhr?" In die Freude über das Vorstellungsgespräch
mischt sich Unruhe: Ob die Gesprächspartner überzeugt werden können?
„Ruhe bewahren", empfiehlt Guido Huberti,
Geschäftsführer von Xenagos - The Sales Recruiter. „Als Vertriebsexperte haben
sie diese Situation schon hundertmal gemeistert. Wie im Verkauf bereiten sie
sich gründlich vor und machen anschließend ihr Angebot."
Gute Vorbereitung kommt an
Personalverantwortliche eröffnen das
Gespräch gerne mit der Frage, was der Kandidat über das Unternehmen weiß. Eine
Wissenslücke ist erlaubt, gar nichts zu wissen dagegen unverzeihlich. Zur
Vorbereitung eignen sich Geschäftsbericht oder Website.
Fragen zum Unternehmen und zu den künftigen
Aufgaben zeigen an, dass sich der Kandidat mit der Position auseinander gesetzt
hat. Irreführend ist jedoch die Annahme, man müsse immer mehr Fragen aus dem
Hut zaubern, bis der Personalverantwortliche das Gespräch beendet. Unpassende
Detailfragen, etwa nach der genauen Ausstattung des Firmenwagens, oder längst
beantwortete Fragen sind Stolperfallen. Der Kandidat ist flexibler, wenn er
sich vor dem Gespräch statt ausformulierter Fragen Stichworte zu einzelnen
Themen zurechtlegt. Wenn alles beantwortet ist, darf das auch gesagt werden.
Authentisch bleiben
Die zahlreichen Bewerbungsratgeber zeugen
von der Sorge der Kandidaten, etwas falsch zu machen. Wenn Kandidaten alle
Tipps anwenden wollen, beschneiden sie den Raum für die eigene Persönlichkeit.
Sie wirken dann schnell gehemmt oder unnatürlich.
Dabei kommt es gerade auf die
Persönlichkeit an. Ein Vorstellungsgespräch ist kein Test. Vielmehr geht es darum
herauszufinden, ob die Gesprächspartner zueinander passen. Im schlimmsten Fall
hat sich der Kandidat so erfolgreich verstellt, dass er eine Position bekommt,
die ihm nicht liegt - kein guter Start für die Karriere im neuen Unternehmen.
Die persönlichen Erfolge dürfen und sollen
im Vorstellungsgespräch genannt werden - selbstbewusst, aber ohne Übertreibung.
Im Eifer des Gefechts hat manch ein Bewerber schon über die Stränge geschlagen
oder gar die Moderation übernommen. Doch Vorsicht: Der Interviewer ist der
Gesprächsleiter!
Unangenehme Fragen
Immer wieder fragen Arbeitgeber nach den
persönlichen Schwächen der Kandidaten. Eine detaillierte Darstellung der
Unzulänglichkeiten ist hier nicht gefordert. Solche Fragen zielen auf das
Verhalten in Stresssituationen. Bei der Antwort kommt es eher auf das Wie als
auf das Was an.
Eine Falle birgt die Frage nach den bisher
größten Erfolgen. Hier ein Status-Thema zu wählen, wie eine Beförderung, wirkt
sehr ichbezogen. Als Alternative bietet sich die Beschreibung einer Situation
an, in der ein Erfolg erarbeitet wurde, etwa wie ein wichtiger Kunden
zurückgewonnen werden konnte.
„Ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch ist
nichts anderes als eine gelungene Verkaufssituation", sagt Guido Huberti.
„Analysieren Sie geschickt den Kundenbedarf, sorgen Sie für eine gute Stimmung
und präsentieren Sie sich als Problemlöser. Dann erzielen Sie auch Ihren
Abschluss."
Xenagos hat
sich auf das Recruiting von Vertriebsprofis spezialisiert. Effizienz und
schnelle Ergebnisse sind oberstes Prinzip. Deshalb setzt Xenagos alle Mittel
ein, die sich bewährt haben: modernste Online-Instrumente genauso wie die
klassische Direktsuche. Das alles zum Festpreis und mit Leistungsgarantie.
Pressekontakt: Xenagos GmbH, Christopher Funk, Löwengasse 27, 60385 Frankfurt Telefon 0 69/ 20 45 63-10, Telefax 0 69/ 20 45 63-66 eMail funk@xenagos.de, www.xenagos.de
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