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Hier finden Sie aktuelle Pressetexte und Artikel zur Personalberatung Xenagos:

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Pressekontakt bei Xenagos:
Christopher Funk
Tel.: 069.204 563-10
presse@xenagos.de
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Konjunktur: Vertriebsklima erstmals seit einem Jahr wieder schwächer

Vertriebsfachleute haben ihr Ohr am Puls der Konjunktur, denn sie sind für Angebote und Umsätze der Unternehmen verantwortlich. Und in der Einschätzung des Vertriebs erhält der wirtschaftliche Steigflug erstmals seit zwölf Monaten einen Dämpfer: Der auf Basis der Auftragslage gebildete Sales-Indikator verliert im zweiten Quartal 2010 an Dynamik und fällt um zwei Punkte zurück auf 46,43.

Frankfurt am Main, 20.07.2010. Das unsichere wirtschaftliche Umfeld spürt auch der Vertrieb in Deutschland: Während sich die Auftragslage im ersten Quartal 2010 deutlich aufhellte und das Vertriebsklima mit 48,44 Punkten ein 3-Jahres-Hoch erreichte, sind die Ergebnisse für das zweite Quartal erstmals seit einem Jahr leicht gefallen.



Für den Indikator wertet die Personalberatung Xenagos quartalsmäßig die Telefoninterviews mit ausgewählten Befragten aus rund 20.000 Vertriebsfachleuten aus: Sind Neugeschäft und Angebotshöhe auf gleichem Niveau wie bisher? Ist das Geschäft besser geworden oder gab es Einbußen? Aus der Differenz von Verbesserungen und Verschlechterungen wird der Xenagos Sales-Indikator gebildet.

Bei der Neukundenquote konnte das Vertriebsklima kräftig zulegen: 59,2 Prozent der Befragten konnten Ihr Neugeschäft verbessern und nur 6,1 Prozent berichten von schlechteren Ergebnissen als im Vorquartal. In Bezug auf die Angebotshöhe aber berichten nur 53,0 Prozent der Vertriebler von besseren Werten – vor drei Monaten waren es noch 62,5 Prozent. Demgegenüber sprechen 13,3 Prozent (8,6 Prozent im ersten Quartal) von einer fallenden Angebotshöhe. Damit rutscht dieser Teilindikator um 14,2 Punkte auf 39,7 ab.

Besonders hart getroffen ist der Handel: In diesem Sektor schmiert das Vertriebsklima um 22,42 Punkte regelrecht ab, während Dienstleistung (+2,70) und Produktion (+6,94) moderat zulegen konnten.

Führungskräfte schätzen ihr Umfeld auch dieses Mal deutlich positiver ein als die Vertriebsleute mit direkter Kundenverantwortung: Bei den Vertriebsleitern stieg der Indikator noch leicht um 1,6 Punkte auf 64,10. Bei Verkäufern ohne Führungsverantwortung hingegen fiel der Wert um 8,75 Punkte auf 33,67 und weist somit auf eine deutliche Eintrübung des Vertriebsklimas hin.

Hier finden Sie zwei druckfähige Grafiken zum Xenagos-Sales-Indikator 2. Quartal 2010

Kaum eine andere Frage beschäftigt Entscheider in der Wirtschaft so sehr wie die Zukunftsaussichten. Deshalb fragt Xenagos diejenigen, die es wissen müssen: Die Vertriebsexperten. Wie niemand sonst beobachten sie die Kaufbereitschaft der Kunden. Der Xenagos Sales Indikator gibt seit 2006 Auskunft über die Auftragslage der kommenden Monate. Dazu folgt er dem gleichen Umfrage-Konzept wie der IFO-Geschäftsklimaindex. Allerdings richtet sich die Xenagos-Umfrage direkt und ausschließlich an die Vertriebsspezialisten deutscher Unternehmen. Bei Konzeption und Analyse wird Xenagos von yasni.de unterstützt.

Pressekontakt:
Xenagos GmbH, Christopher Funk, Löwengasse 27, 60385 Frankfurt
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Die Personalberatung Xenagos ist der Spezialist für die schnelle und effiziente Besetzung von Vertriebspositionen. Personalsuche im Vertrieb ist anders. Xenagos ist anders. Wir besetzen schnell, effizient und zum Festpreis.

Mit der Suchmaschine Yasni kann jeder kostenlos internetweit passende Personen zu Stichworten wie Firma, Beruf, Ort und alle Informationen zur eigenen oder anderen Personen finden. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen kostenlosen Exposé ihre Informationen selbst zusammenfassen und sich aktiv zu passenden Stichworten in den Suchergebnissen präsentieren. Yasni ist mit 30 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

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Christopher Funk ist Geschäftsführer der Personalberatung Xenagos, die sich auf die Besetzung von Vertriebspositionen spezialisiert hat

erschienen in Der Tagesspiegel, 30.05.2010 Nr. 20630, S. K3

„Es passiert was“
2010 stellen wieder mehr Firmen ein – gerne Frauen
von Silke Zorn

Herr Funk, im ersten Quartal 2010 gab es in Deutschland drei Prozent weniger offene Stellen als ein Jahr zuvor. Die Unternehmen stellen also nach wie vor verhalten ein. Wie sieht das im Vertrieb aus?

Besser. Hier waren es im ersten Quartal 2009 rund 51 000 Stellenangebote – ein Jahr später gut 10 000 mehr. Es passiert also langsam wieder was. Im vergangenen Jahr hielt bei vielen Unternehmen noch die Schockstarre an. Keiner wusste, wie es weitergehen würde. Also hat man oft auf Neueinstellungen verzichtet, obwohl die Leute gebraucht wurden.


Gibt es Bereiche, in denen Vertriebsprofis jetzt besonders gute Chancen haben?



Kaum eine Branche kann von sich sagen, dass sie die Krise nicht getroffen hat. Aber es gibt natürlich Geschäftsfelder, die weniger gebeutelt sind, etwa die Medizin- und die Pharmabranche. Insgesamt blickt die Wirtschaft aber wieder optimistischer in die Zukunft. Der Bund Deutscher Unternehmensberater vermeldet zum Beispiel eine gestiegene Nachfrage nach Unterstützung bei der Suche von Fach- und Führungskräften. Nachdem der Umsatz 2009 um rund 26 Prozent gesunken war, erwartet die Branche für 2010 eine Umsatzsteigerung von rund 11 Prozent. Auch bei der Besetzung von Vertriebspositionen merken wir den Nachholbedarf.

Eine ihrer Umfragen ergab, dass sich zum Ende des Krisenjahres 2009 jeder zweite deutsche Vertriebler beruflich verändern möchte. Ganz schön mutig, oder?



Verkäufer müssen von Natur aus risikobereit sein, müssen jeden Tag Entscheidungen unter Unsicherheit treffen. Das merkt man bei vielen auch am bewegten Lebenslauf. Hinzu kommt, dass zahlreiche Unternehmen ihre Verkäufer in den letzten zwei Jahren nicht gerade gut behandelt haben. Im Vertrieb sind zwischen 20 und 40 Prozent der Vergütung variabel, etwa in Form von Provisionen oder Erfolgsbeteiligungen. Und die fielen zu Krisenzeiten natürlich mager aus. Einige Unternehmen haben erkannt, dass ihre Umsatzerwartungen unrealistisch waren und sind ihren Leuten entgegengekommen. Andere sind damit weniger gut umgegangen – und das haben sich viele Beschäftigte gemerkt.


Verkaufen ist zumindest in Deutschland nach wie vor eine Männerdomäne. Nur rund 15 Prozent der Vertriebsmitarbeiter sind Frauen. Woran liegt das?



Für viele hat der Beruf immer noch das negative Image der „Drücker“ oder „Vertreter“. Die meisten landen eher zufällig im Vertrieb und stellen dann fest, dass ihnen die Arbeit Spaß macht – und noch dazu gut bezahlt wird. Hinzu kommt, dass beim Gehalt weniger Raum für unterschwellige Diskriminierung ist: Schließlich wird man nach Erfolg bezahlt, und der ist messbar. Einige Firmen wünschen sich von uns ganz gezielt weibliche Kandidaten. Frauen können sich gut in andere hineinversetzen, können komplexe Themen verständlich erklären und sind sehr serviceorientiert. Alles Eigenschaften, die einen guten Verkäufer ausmachen.


Wie sieht Ihrer Meinung nach der Vertriebsprofi der Zukunft aus?



Er vereint noch stärker als bisher Verkaufstalent mit Fachwissen. Produkte werden immer komplexer, die Technik entwickelt sich weiter. Gleichzeitig werden die Kunden anspruchsvoller. Es reicht nicht mehr, ihnen einen Katalog vor die Nase zu halten, sie wollen betreut und beraten werden. Dadurch wird die Rolle des Vertriebsmitarbeiters enorm gestärkt: Vom bloßen Verkäufer wird er zum Partner und Problemlöser.


Christopher Funk
ist Geschäftsführer der Personalberatung
Xenagos, die sich auf die Besetzung von
Vertriebspositionen spezialisiert hat.

Die Fragen stellte Silke Zorn.

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Vertriebsklima klettert auf 3-Jahreshoch
Xenagos Sales-Indikator steigt auf 48,44 Punkte

Frankfurt am Main 20.04.2010

Während die Experten noch darüber rätseln, ob die Krise wirklich vorüber ist, berichten die Verkäufer und Vertriebsexperten bundesweit von deutlich verbesserter Auftragslage und höheren Abschlüssen. So kann der von der Personalberatung Xenagos erhobene Sales-Indikator um 13,42 auf das 3-Jahreshoch von 48,44 Punkten zulegen.

Im ersten Quartal 2010 konnten die Vertriebsabteilungen in den Unternehmen weitaus höhere Angebote abgeben und signifikant mehr Neukunden gewinnen als noch Ende 2009. 62,5% der befragten Vertriebsspezialisten berichten von höheren Angeboten und 53,9% von mehr Neugeschäft.


Grafik Xenagos Sales Indikator Q1 2010

Besonders gute Ergebnisse kommen aus dem Service Sektor, der in der Krise starke Einbrüche verzeichnete. Er konnte um 24,07 Punkte zulegen. Im Produktionssektor verbesserten sich die Ergebnisse ebenfalls signifikant (+18,08). Nur der Handel legte mit 6,17 Punkten eher verhalten zu.

Gute Stimmung in den Führungsetagen treibt den Indikator: Während bei Befragten mit direkter Kundenverantwortung der Wert bei 38,03 liegt, erreicht der Sales-Indikator bei den Vertriebsführungskräften den Spitzenwert von 61,40.

„Da wir aus einem tiefen Tal kommen, sehen wir nun auch hohe Steigerungsraten. Es sieht so aus, als würde sich der Käuferstreik im Geschäftskundenbereich auf breiter Front auflösen,“ kommentiert Xenagos Geschäftsführer Christopher Funk.

Hier finden Sie zwei druckfähige Grafiken zum Xenagos-Sales-Indikator 1. Quartal 2010

Kaum eine andere Frage beschäftigt Entscheider in der Wirtschaft so sehr wie die Zukunftsaussichten. Deshalb fragt Xenagos diejenigen, die es wissen müssen: Die Vertriebsexperten. Wie niemand sonst beobachten sie die Kaufbereitschaft der Kunden. Der Xenagos Sales Indikator gibt Auskunft über die Auftragslage der kommenden Monate. Dazu folgt er dem gleichen Umfrage-Konzept wie der IFO-Geschäftsklimaindex. Allerdings richtet sich die Xenagos-Umfrage direkt und ausschließlich an Vertriebsmitarbeiter.

Für den Indikator wertet Xenagos die Antworten aus Telefoninterviews unter ausgewählten Befragten aus rund 19.000 Vertriebsfachleuten aus. Quartalsmäßig wird erhoben: Sind Neugeschäft und Angebotshöhe auf gleichem Niveau wie bisher? Ist das Geschäft besser geworden oder gab es Einbußen? Aus der Differenz von Verbesserungen und Verschlechterungen wird der Indikator gebildet. Bei Konzeption und Auswertung wird Xenagos von yasni.de unterstützt.

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Die Personalberatung Xenagos (www.xenagos.de) ist der Spezialist für die schnelle und effiziente Besetzung von Vertriebspositionen. Personalsuche im Vertrieb ist anders. Xenagos ist anders. Wir wissen, worauf es ankommt: Schnell, effizient, einfach, zum Festpreis mit Leistungsgarantie.

Yasni ist der weltweit erste Online-Service, um Personen besser zu finden und selbst besser gefunden zu werden sowie zur Hintergrundrecherche von Personen. Binnen weniger Sekunden durchsucht Yasni mit seinen Services zur Personen-Recherche das gesamte Internet nach Namen und Begriffen. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen Profil ihre Reputation selbst steuern. Ego-Marketing und die Pflege des eigenen Rufs im Internet gewinnen laut aktuellen Studien zunehmend an Bedeutung. Yasni ist mit 30 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.
 

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Arbeitszeugnisse haben ihre Aussagekraft verloren

Zürich/Frankfurt/Wien, 31. März 2010: Mehr als zwei Drittel der Internet-Nutzer glauben, dass die Aussagekraft von Arbeitszeugnissen gesunken ist.

Arbeitszeugnisse sollen der Wahrheit entsprechen, müssen allerdings laut geltendem Arbeitsrecht von Seiten des Arbeitgebers wohlwollend formuliert sein. Da positive Formulierungen eingeklagt werden können, haben Arbeitszeugnisse mit der Zeit immer mehr an Aussagekraft verloren und können nur sehr eingeschränkt als Entscheidungskriterium bei Bewerbungen herangezogen werden. Das sehen nicht nur Arbeitgeber, sondern auch Kandidaten so, wie die aktuelle Umfrage der Personen-Suchmaschine Yasni und der Personalberatung Xenagos bestätigt.

„Klassische Lebensläufe und Arbeitszeugnisse verlieren an Bedeutung und werden durch Profile im Netz ergänzt oder ersetzt, mit denen jede Fähigkeit und jede berufliche Station schnell überprüft werden können. Im angelsächsischen Raum sind Lebensläufe ohne Referenzen undenkbar und auch hierzulande versenden Freelancer und Personalberater zunehmend Profile und keine Lebensläufe", erklärt Yasni-Geschäftsführer Steffen Rühl.

Christopher Funk, Geschäftsführer von Xenagos, unterstreicht, dass Arbeitszeugnisse in Deutschland heutzutage allenfalls ergänzende Informationen liefern. „Es ist auffällig, dass die Formulierungen in Arbeitszeugnissen immer positiver werden. Wir überprüfen daher regelmäßig den beruflichen Werdegang im Internet und in persönlichen Gesprächen.“

Dass gerade bei besonders positiv formulierten Arbeitszeugnissen mittlerweile Vorsicht geboten ist, bestätigt auch Susanne Lüddecke, Fachanwältin bei der Kanzlei des Jahres 2009/2010 für Arbeitsrecht, Taylor Wessing: „Hinter solchen Zeugnissen stecken häufig vor Gericht ausgehandelte Formulierungen. Der Arbeitgeber steckt hier zunehmend in der Zwickmühle zwischen gerichtlich geltend gemachten Positivformulierungen und seiner Pflicht zur Erstellung eines wahrheitsgemäßen Zeugnisses. Zudem ist ein vor 10 Jahren formulierter Zeugnistext mit einem aktuellen Arbeitszeugnis gar nicht mehr vergleichbar". 

Die Umfrage-Ergebnisse
Yasni und Xenagos fragten mehr als 1.000 deutschsprachige Internet-Nutzer nach ihrer Einschätzung zu Arbeitszeugnissen:

Wie hoch ist die Aussagekraft von Arbeitszeugnissen im digitalen Zeitalter?
Hoch, wenn die Fähigkeiten des Arbeitnehmers im Netz belegt werden können.
D:15%, A:53%, CH:12%
Zunehmend sinkend, da Sie per Gesetz ohnehin positiv formuliert sein müssen.
D:48%, A:25%, CH:48%
Arbeitszeugnisse sind unverändert die wichtigste Referenz.
D: 37%, A:22%, CH:40%

Über Yasni
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Florian Schütz 
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Xenagos hat sich auf das Recruiting von Vertriebsprofis spezialisiert. Effizienz und schnelle Ergebnisse sind oberstes Prinzip. Deshalb setzt Xenagos alle Mittel ein, die sich bewährt haben: Modernste Online-Instrumente genauso wie die klassische Direktsuche. Das alles zum Festpreis und mit Leistungsgarantie.

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Christopher Funk
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Taylor Wessing ist eine der führenden Wirtschaftskanzleien in Europa mit deutschen Büros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. Weitere Büros bestehen in Brüssel, Cambridge, Dubai, London und Paris sowie Repräsentanzen in Alicante, Beijing und Shanghai. Seit 1. Mai 2009 unterhält Taylor Wessing durch die Allianz mit der polnischen Sozietät BSJP darüber hinaus Büros in Warschau und fünf anderen polnischen Städten. Insgesamt gehören weltweit rund 750 Berufsträger zu Taylor Wessing.
 
Kontakt
Marie Christin Shenouda
Taylor Wessing
E-Mail: m.shenouda@taylorwessing.com
Fon: 089-210-38-163

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Konjunktur: Vertriebsklima zum dritten Mal in Folge verbessert
Nach Negativ-Rekord zu Beginn 2009 kann Sales-Indikator nun über drei Quartale zulegen

Frankfurt am Main, 27.01.2010 Vertriebsmitarbeiter in deutschen Unternehmen berichten nun seit drei Quartalen über bessere Geschäfte, mehr Neukunden und höhere Angebote. Mit den aktuellen Ergebnissen zum letzten Vierteljahr des Krisenjahres 2009 wird der Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt und fortgesetzt. Der Xenagos Sales-Indikator erreicht in Q4/2009 mit einem Wert von 31,46 nahezu den Vorkrisenwert von 2007.


Personalberatung Xenagos - Grafik Sales-Indikator Q4 2009. Xenagos Personalberatung für Vertrieb

Der von der Personalberatung Xenagos unter Vertriebsmitarbeitern erhobene Sales-Indikator konnte im abgelaufenen Quartal 14,17 Punkte hinzugewinnen. Sowohl in der Höhe der Angebote wie auch in der Neukundenquote vermeldeten die Befragten zweistellig verbesserte Vertriebsergebnisse. Nach dem Absturz auf -12,11 Punkte Anfang 2009 konnten sich die Vertriebsergebnisse somit stark erholen und sind beinahe wieder auf dem Niveau von 2007. Hier hatte der Indikator im vierten Quartal 33,42 betragen.
„Wir sehen eine starke Erholung des Indikators und damit gute Vorzeichen für 2010“, kommentiert Xenagos Geschäftsführer Christopher Funk, „allerdings beziehen sich die Antworten der Vertriebsspezialisten immer auf das vorangegangene Quartal so dass Werte aus anderen Jahren nur bedingt vergleichbar sind.“

Betrachtet man die einzelnen Sektoren, so fallen die Ergebnisse in der Produktion mit plus 23,48 Punkten besonders gut aus. Auch der Handel konnte mit plus 16,74 Punkten eindrucksvoll zulegen.

Der Blick auf die Funktion der Vertriebsmitarbeiter offenbart einen gewichtigen Unterschied zwischen den Führungskräften und Vertriebsexperten im Feld: In der Führung wird die Lage um über 10 Punkte (36,27) besser beschrieben als bei den Verkäufern mit direkter Kundenverantwortung (26,25). Doch selbst dieser Wert weist auf eine recht solide Erholung der deutschen Wirtschaft hin.

Hier finden Sie zwei druckfähige Grafiken zum Xenagos-Sales-Indikator 4. Quartal 2009

Kaum eine andere Frage beschäftigt Entscheider in der Wirtschaft so sehr wie die Zukunftsaussichten. Deshalb fragt Xenagos diejenigen, die es wissen müssen: Die Vertriebsexperten. Wie niemand sonst beobachten sie die Kaufbereitschaft der Kunden. Der Xenagos Sales Indikator gibt Auskunft über die Auftragslage der kommenden Monate. Dazu folgt er dem gleichen Umfrage-Konzept wie der IFO-Geschäftsklimaindex. Allerdings richtet sich die Xenagos-Umfrage direkt und ausschließlich an Vertriebsmitarbeiter.
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Unternehmen müssen mehr für Ihre Vertriebstalente tun
Jeder zweite Vertriebsmitarbeiter möchte sich beruflich verändern

Frankfurt am Main, 12.01.2010

Fast 50 Prozent der Vertriebsmitarbeiter in deutschen Unternehmen möchte sich beruflich verändern. Dies ergab eine aktuelle Umfrage der Personalberatung Xenagos unter ausgewählten Vertriebsspezialisten. Demnach sind zwar nur 23,49 Prozent wirklich unzufrieden, 43,63 Prozent der Befragten suchen jedoch ernsthaft oder sehr intensiv eine neue berufliche Aufgabe.

Zum Ende des Krisenjahres 2009 wünschen sich auffällig viele Vertriebsmitarbeiter eine neue berufliche Herausforderung. Führungskräfte sind daher in 2010 besonders gefordert, ihre Leistungsträger zu identifizieren und stärker an das Unternehmen zu binden. "Mitarbeiterbindung wird in Krisenzeiten meist vollkommen vernachlässigt", sagt dazu Xenagos Geschäftsführer Christopher Funk. "Sobald es wieder aufwärts geht, ist der Jammer oft groß, wenn die Top Talente das Unternehmen verlassen. Gerade im Vertrieb kann dies Unternehmen empfindlich treffen", so Funk.

Besonders hart könnte die Abwanderung von Vertriebskräften im Mittelstand spürbar werden - in Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern ist die Zufriedenheit weitaus geringer (36,12 Prozent) und der Wechselwunsch ausgeprägter (45,83 Prozent) als in größeren Unternehmen.

Auch Führungskräfte im Vertrieb suchen nach neuen Betätigungsfeldern. Hier sagen lediglich 5 Prozent, dass Sie absolut kein Interesse an einem Wechsel haben. Jeder Vierte (26,67 Prozent) Vertriebs- und Teamleiter wäre offen, wenn er oder sie auf eine neue Position angesprochen würde.

"Vertriebsleute sind in der Regel risikobereiter als andere Berufsgruppen und wechseln daher auch öfter den Arbeitgeber", analysiert Funk. "Die aktuellen Zahlen sind jedoch bedenklich." Xenagos wird diese Umfrage daher ab sofort regelmäßig durchführen, um die Situation genau zu beobachten und Unternehmen Entscheidungshilfen geben zu können. Weitere Grafiken und Details zur Umfrage sind unter hier abrufbar. Bei Konzeption und Auswertung wurde Xenagos von yasni.de unterstützt.

Die Personalberatung Xenagos (http://www.xenagos.de) ist der Spezialist für die schnelle und effiziente Besetzung von Vertriebspositionen. Personalsuche im Vertrieb ist anders. Xenagos ist anders. Wir wissen, worauf es ankommt, und setzen Instrumente ein, die funktionieren. Schnell, einfach. Zum Festpreis mit Leistungsgarantie.

Yasni ist der erste Service, um internetweit passende Personen zu finden und selbst besser gefunden zu werden sowie zur Hintergrundrecherche von Personen. Binnen weniger Sekunden durchsucht Yasni mit seinen Services zur Personen-Recherche das gesamte Internet nach Namen und Begriffen. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen Profil ihre Reputation selbst steuern. Ego-Marketing und die Pflege des eigenen Rufs im Internet gewinnen laut aktuellen Studien zunehmend an Bedeutung. Yasni ist mit 30 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

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erschienen in acquisa 01/2010

Outsourcing: Die Nadel im Heuhaufen

Qualifiziertes Personal zählt zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren für die Entwicklung jedes Unternehmens. Viele Firmen wenden sich für die Beschaffung von Fachkräften an externe Dienstleister. Doch ist das Outsourcing bei Marketing und Vertrieb auch sinnvoll?

-hier auszugsweise-

[...] ist das Outsourcing der Beschaffung von Fachkräften in Marketing und Vertrieb auch sinnvoll? "Wenn Unternehmen es selbst schaffen, Kandidaten zu gewinnen, die wirklich ihren Anforderungen entsprechen, gibt es wenig Gründe, einen Personalberater zu beauftragen", sagt Christopher Funk, Geschäftsführer von Xenagos, einem Personalberater für Vertrieb mit Sitz in Frankfurt am Main. Doch da es de Unternehmen in der Praxis eben nicht immer schaffen, die richtigen Bewerber in ausreichender Anzahl zu finden, bedarf es des Outsourcing. [...]

Den richtigen Partner erkennen

[...] "Jemand, der anbietet, abweichend von den bewährten Usancen der deutschen Personalberatung für reines Erfolgshonorar zu arbeiten, kann keine professionelle Leistung erbringen. Wir sind keine Makler, sondern Berater, von denen ein systematisches Research und ein unabhängiges Urteil erwartet wird", sagt [Dr. Jan] Thieme. Doch Personalberatungen, die vorrangig über Direktansprache, dem eigentlichen Headhunting, arbeiten, werden wohl kaum Referenzen geben, denn deren Projekte werden immer mit allerhöchster Vertraulichkeit behandelt. [...]

Da die Komplexität der zu verkaufenden Produkte und Dienstleistungen ebenso wie die damit verbundenen Einkaufs- oder Entscheidungsprozesse zugenommen hat, sind auch die Anforderungen im Vertrieb gestiegen. "Verkäufer, die sagen, alles verkaufen zu können, sind ein Auslaufmodell", analysiert Funk. Gefragt seien vielmehr Spezialisten, die mit viel Know-how mit und für ihre Klienten Lösungen erarbeiten. Die aktuelle gesamtwirtschaftliche Entwicklung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der "War for Talents" angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland künftig wieder härter ausgefochten wird. [...]

Dank Internet verfügen die Internet verfügen Personalberater heute nicht mehr allein über Spezialistenwissen: "Das Wissen darum, wer denn überhaupt w und in welcher Funktion bei Unternehmen des Wettbewerbs beschäftigt ist, ist heute im Web für jedermann zugänglich", sagt Funk. Das führe zu wenig professionellen Ansprachen, die immer mehr Spam-Charakter haben - auch weil sie zunehmend automatisiert durchgeführt werden. Das Ergebnis ist, dass diese Kanäle künftig so nicht mehr funktionieren werden - etwa Xing: "Dort sind viele der begehrten Spezialisten von Recruiting-Attacken mittlerweile so genervt, dass sie ihr Profil für Nachrichten sperren oder gleich ganz löschen", analysiert Funk. Bei Twitter, Facebook & Co. könnte genau dasselbe passieren, wenn die ersten Tools sich verbreiten, die Usern ungefragt irgendwelche Jobangebote schicken.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen acquisa oder online.

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Sales Indikator auf Jahreshoch: Vertriebsklima in Deutschland deutlich verbessert

Frankfurt am Main, 13.10.2009

Der Absatz deutscher Unternehmen kommt mit beeindruckendem Sprung aus der Talsohle. Der aktuelle Xenagos Sales Indikator vermeldet für das dritte Quartal deutlich höhere Angebote und mehr Neukunden als in den drei Monaten zuvor.

Nach acht Quartalen Talfahrt erlebte der seit 2006 erhobene Sales Indikator im Frühjahr dieses Jahres eine Trendwende. Mit den nun vorliegenden Ergebnissen für das dritte Quartal wird diese Entwicklung mit einem deutlichen Sprung nach oben gefestigt. Nach minus 1,97 im zweiten Quartal liegt der Indikator nun bei 17,29 Punkten. Antworten mit besseren Vertriebsergebnissen überwiegen somit klar solche mit schlechteren.



Jedes Quartal befragt die Personalberatung Xenagos ausgewählte Vertriebsspezialisten in ganz Deutschland nach der Höhe ihrer abgegebenen Angebote sowie der erzielten Neukundenquote. Aus den Antworten wird der Xenagos Sales Indikator gebildet, der über Lage und Entwicklung im Vertrieb und somit die zukünftigen Geschäfte der Unternehmen Auskunft gibt.

Bei den aktuellen Werten hat sich die Neukundenquote, die um 24,93 Punkte auf 17,69 gestiegen ist, besonders stark verbessert. In den Sektoren ist die Erholung vor allem im Bereich der Dienstleistung markant – von minus 12,50 auf jetzt 21,70 Punkte. Am schwächsten schneidet die Produktion mit 9,85 Punkten (+5,93) ab.

Betrachtet man die Führungskräfte im Vertrieb im Vergleich zu den Verkäufern im Feld, so zeigt sich, dass die Vertriebsspezialisten mit direktem Kundenkontakt die Lage verhaltener einschätzen als ihre Vorgesetzten: Hier liegt der Indikator bei lediglich 10,11, bei den Führungskräften aber bei 27,5 Punkten.
„Wir sehen eine sehr deutliche Erholung im Vertrieb,“ sagt dazu Xenagos Geschäftsführer Christopher Funk. „Was davon von der allgemein besseren Stimmung und was von realen Umsätzen herrührt, wird sich in den nächsten Monaten zeigen müssen.“

Hier finden Sie zwei druckfähige Grafiken zum Xenagos-Sales-Indikator 3. Quartal 2009

Kaum eine andere Frage beschäftigt Entscheider in der Wirtschaft so sehr wie die Zukunftsaussichten. Deshalb fragt Xenagos diejenigen, die es wissen müssen: Die Vertriebsexperten. Wie niemand sonst beobachten sie die Kaufbereitschaft der Kunden. Der Xenagos Sales Index gibt Auskunft über die Auftragslage der kommenden Monate. Dazu folgt er dem gleichen Umfrage-Konzept wie der IFO-Geschäftsklimaindex. Allerdings richtet sich die Xenagos-Umfrage direkt und ausschließlich an Vertriebsmitarbeiter.
Formal ist der Sales-Indikator aufgebaut wie der ifo-Geschäftsklimaindex. Für den Indikator wertet Xenagos die Antworten aus Telefoninterviews mit ausgewählten Vertriebsfachleuten in Handel, Dienstleistung und Produktion aus. Der Vertrieb wurde auch im September nach den Angeboten der letzten drei Monate gefragt: Sind Neugeschäft und Angebotshöhe auf gleichem Niveau wie bisher? Ist das Geschäft besser geworden oder gab es Einbußen? Aus der Differenz von Verbesserungen und Verschlechterungen wird der Indikator gebildet. Der Xenagos Sales-Indikator weist somit auf das Geschäft in der Zukunft hin und läuft der tatsächlichen Geschäftsentwicklung voraus. Bei Konzeption und Auswertung wird Xenagos von yasni.de unterstützt.

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Xenagos GmbH, Christopher Funk, Löwengasse 27, 60385 Frankfurt
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erschienen in DER VERTRIEBSSPEZIALIST 04/09 vom 27.08.2009


Wenn Männer und Frauen verkaufen - Artikel in DER VERTRIEBSSPEZIALIST

Gemischtes Doppel – Wenn Männer und Frauen verkaufen

Einmal im Jahr treffen sich Führungskräfte aller Branchen in München beim Deutschen
Vertriebs- und Verkaufsleiter-Kongress. Im Bankett-Saal des Grand Hotels versammelt:
erfolgreiche Männer in Anzug und Krawatte. Frauen sind in den gefüllten Reihen nur
schwer zu finden. Wieso eigentlich?

-auszugsweise-

Laut einer Hoppenstedt-Studie ist die Zahl der Managerinnen in Deutschland seit 1995 kontinuierlich gestiegen. Rund zehn Prozent aller Führungspositionen werden inzwischen von Frauen besetzt. Das ist wenig, aber immer noch mehr als im Vertrieb. Unter allen Bewerbern, die sich bei der auf den Verkauf spezialisierten Personalberatung Xenagos bewerben, finden sich insgesamt gerade einmal elf Prozent Frauen, die Anzahl derer, die für eine leitende Position infrage kommen, ist entsprechend niedriger. »Die Quote der Bewerberinnen wird umso geringer, je mehr technische Kenntnisse und Fähigkeiten die Stelle erfordert«, weiß Christopher Funk, Geschäftsführer bei Xenagos. Auch im Außendienst ist die Zahl der weiblichen Mitarbeiter gering. Vertriebstrainerin Christiane Jung kennt den Grund: »Ein Vertriebsjob in Teilzeit ist nicht vorstellbar. Vertriebler sind viel unterwegs, denn sie sind nur erfolgreich, wenn sie oft bei den Kunden sind.« Mit Kindern ist der Außendienst daher nur für wenige Frauen realisierbar. Der höchste Anteil weiblicher Mitarbeiter ist deshalb im Innendienst zu finden.

PRESTIGE VERSUS ZUFRIEDENHEIT

Eine eher akademische Erklärung für den Frauenmangel im Vertrieb liefert die Soziologie-Professorin Christiane Funken, die sich in mehreren wissenschaftlichen Beiträgen mit dem Thema befasst hat. Sie hat unterschiedliche Karrieremuster definiert. So streben Männer eher nach der klassischen Geldkarriere, verbunden mit einem Gewinn an Prestige und Status. Der Vertrieb bietet hier mit seiner vielfach hierarchischen Gliederung ein gutes Beispiel. Frauen streben hingegen seltener die klassische Geldkarriere an und fühlen sich wohl in Unternehmen oder Abteilungen mit flachen Hierarchien. Funken hat herausgefunden, dass Frauen dieses neue, revidierte Karriereverständnis eher für sich in Anspruch nehmen – Prestige und Macht sind ihnen weniger wichtig als Zufriedenheit und Erfüllung im Job.

FRAUEN FÜHLEN SICH NICHT ANGESPROCHEN

Die Auslese der Frauen bei der Ausschreibung von Vertriebspositionen beginnt oft schon bei der Stellenausschreibung. »Stellenanzeigen für Vertriebspositionen zeichnen häufig das Bild eines durchsetzungsstarken, knallharten Verkäufers. In diesem aggressiven Habitus finden sich Frauen nicht wieder«, so Christiane Funken. Unternehmen, die gezielt auf die Suche nach weiblichen Mitarbeitern gehen wollen, sollten dies bei der Formulierung einer Stellenanzeige deshalb berücksichtigen. [...] 

Den vollständigen Artikel finden Sie in DER VERTRIEBSSPEZIALIST 04/09 vom 27.08.2009

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erschienen in DER VERTRIEBSSPEZIALIST 04/09 vom 27.08.2009

Interview:
Frau im Vertrieb – das unbekannte Wesen



Xenagos - Personalberatung für Vertrieb - Interview Der VertriebsSpezialist

„Ich will in den Vertrieb!“ Diese Aussage hört man selten und noch viel weniger bei Frauen. Woran das liegt und warum es für Unternehmen so wichtig ist, ihre Frauenquoten zu erhöhen, weiß Christopher Funk, Geschäftsführer der Personalberatung Xenagos, die sich auf die Vermittlung von Vertriebsmitarbeitern spezialisiert hat.

 

Das komplette Interview finden Sie hier

 
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erschienen in der Werben & Verkaufen Nr. 30/2009

Bewerber müssen Nischen finden

Auf dem Arbeitsmarkt schlägt die Krise jetzt richtig durch. Massenartikler, Agenturen und Medien reagieren mit Entlassungen. Aber sie stellen sich auch neu auf und suchen Mitarbeiter für neue Berufsbilder mit guten Perspektiven.

Die Halbjahresstatistik des Zentralausschusses der Werbewirtschaft (ZAW) zeigt, dass der Stellenmarkt in der Kommunikationsbranche erstmals deutlich – um 41 Prozent – eingebrochen ist. Gerade die Zahl der Jobofferten für Berufe in der klassischen Werbung wie Grafiker, Artdirektoren oder Texter ist drastisch zurückgegangen. Doch selektiv wird Personal gesucht.

Es gibt sie also noch – Job und Karriereoptionen in der Hochphase der schwersten Wirtschaftskrise der Bundesrepublik. Das bestätigen Wirtschaftsverbände und Personalberater. Die Aussichten, derzeit einen neuen Karriereeinstieg zu finden, differieren jedoch von Branche zu Branche sehr stark.

Bewerber müssen sich jetzt smart verhalten und nach "Schnellboten statt Tankern" suchen, rät Roland Braun, Niederlassungsleiter von Rundstedt HR Partners in Düsseldorf. Tatsächlich haben bisher nur wenige Unternehmen einen generellen Einstellungsstopp verhängt. Mit Blick auf den nächsten Aufschwung und das demografische Damoklesschwert stellen viele Firmen trotz Krise weiterhin ein, selbst wenn sie gleichzeitig Mitarbeiter entlassen.

Beratung und Vertrieb mit Chancen

In der derzeitigen Wirtschaftskrise müsse bei Neueinstellungen allerdings eine konkrete Wertschöpfung für das Unternehmen absehbar sein, erklärt Erik Bethkenhagen, Geschäftsführer von Kienbaum Communications. Das gilt laut Christopher Funk, Geschäftsführer der auf Vertriebspositionen spezialisierten Personalberatung Xenagos ganz besonders für Positionen im Vertrieb. Gute Chancen für Vertriebsfachleute bestehen derzeit in Branchen wie der Pharma-Industrie oder im Gesundheitswesen. Schlecht sieht es dagegen im Maschinenbau und Teilen der Automobilindustrie aus. "Aber auch und gerade in den betroffenen Branchen gibt es nicht wenige Unternehmen, die ganz gezielt und gegen den Trend ihren Vertrieb verstärken.", weiß Funk. Zurzeit beobachtet der Personalvermittler, dass große Unternehmen kaum einstellen: "Es sind eher die agilen Mittelständler, die sich jetzt gezielt verstärken und das auch in den von der Krise besonders stark betroffenen Branchen." [...]

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Werben & Verkaufen.

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erschienen in der salesBusiness Juli/August 2009

Krisenstrategien: Krise? Nein Danke!

Zwischenbilanz nach sechs Monaten Krisengewitter 2009: Wer kam bislang mit einem blauen Auge davon, wer konnte profitieren und warum? Wo liegen jetzt die Chancen für eine strategische Zukunftsplanung? salesBusiness hat Vertriebsprofis und -experten nach ihren wirkungsvollsten Kristenstrategien befragt.

Nun sind sie gefragt: die führungsstarken Vertriebsmanager, die auch in den nächsten Monaten ihre Verkaufsorganisationen souverän durch das Unwetter Wirtschaftskrise navigieren. Denn auch im zweiten Halbjahr 2009 werden die Vertriebsorganisationen punkten, die konzentriert an den richtigen Kunden bleiben und mit intelligenten Maßnahmen Marktanteile sichern, ausbauen und (zurück)gewinnen. [...]

Wer den Handlungsspielraum hat, sollte darüber nachdenken, die eigene Vertriebsmannschaft durch Top-Leute von außen zu ergänzen. Die Wechselwilligkeit ist durchaus vorhanden, die Gesprächsbereitschaft eher gestiegen: "Viele Unternehmen verstärken sich im Vertrieb aktuell strategisch und operational. Top-Leute sind immer gesprächsbereit und suchen ihre Chancen auch und gerade in der Krise", weiß Christopher Funk von der auf Vertrieb spezialisierten Frankfurter Personalberatung Xenagos. So wird sich der Wettbewerb um die besten Talente im Vertrieb seiner Einschätzung nach eher noch verschärfen. Dabei ist der Allroundverkäufer immer weniger gefragt. Gesucht werden Spezialisten mit einem hohen Grundverständnis für Produkte und Technik, für die Prozesse beim Kunden mit einer gleichzeitig hohen vertrieblichen Expertise. Die Messbarkeit der Verkaufserfolge steht dabei noch stärker im Fokus. Derzeit auf der Liste vieler Personaler: Neugeschäft-Profis und (nach wie vor) erfahrene Key-Accounter.

"Alles was geht, muss auf die Straße", rät auch Dr. Philip Grothe, Simon-Kucher & Partners, Bonn. Und er meint es durchaus ernst damit: "In einer Absatzkrise wie dieser müssen Sie alles tun, um Ihren Vertrieb vor Ort zu stärken und die Kontaktfrequenz zum Kunden kurzfristig zu erhöhen." [...]

Den vollständigen Artikel finden Sie in der salesBusiness

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Studie: Für 80 Prozent des Vertriebes spielt Neukundengeschäft keine Rolle

Frankfurt am Main, 14.07.2009

Für die Mehrheit der Vertriebsspezialisten macht die Gewinnung neuer Kunden nicht einmal ein Viertel ihrer Umsätze aus. Jeder Dritte gibt an, dass sich dieser Anteil in 2009 sogar noch verringert hat. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der auf Vertriebsrekrutierung spezialisierten Personalberatung Xenagos.

Viele deutsche Unternehmen haben derzeit einen schweren Stand und müssen Umsatzeinbußen hinnehmen. Bestehende Kunden brechen weg oder verringern Ihre Bestellungen. In dieser Situation empfehlen Experten, sich stärker auf neue Kunden zu konzentrieren, um die entstandenen Verluste zumindest teilweise aufzufangen.

Doch das Neukundengeschäft hat in der Praxis offensichtlich keine Priorität: 80,54 Prozent der befragten Vertriebsspezialisten geben an, dass dieser Bereich weniger als ein Viertel Ihrer Umsätze ausmacht. Bei 30,87 Prozent hat sich der Anteil des Neukundengeschäftes in der ersten Hälfte dieses Jahres sogar verringert, bei knapp der Hälfte ist er gleich geblieben.

Größere Unternehmen konzentrieren sich stärker auf das Neugeschäft: Hier geben immerhin über 10 Prozent der Vertriebsspezialisten an, mehr als die Hälfte Ihres Umsatzes mit neuen Kunden zu erzielen.

„Wir hören allenthalben von Kunden und Experten, dass der Fokus im Vertrieb viel stärker auf das Neugeschäft gelegt werden muss, denn nur so können Unternehmen nachhaltig Umsatzverluste ausgleichen und wachsen,“ sagt Xenagos Geschäftsführer Christopher Funk. „Anscheinend haben die Unternehmen aber große Probleme, diese Ziele umzusetzen. Es ist auch schwer, einen auf Bestandskunden fokussierten Verkäufer zur Jagd auf neue Kunden zu bringen. Daher verstärken sich viele Unternehmen zurzeit ganz gezielt mit ‚Huntern’, also ausgemachten Akquise-Spezialisten.“

Über Xenagos:
Die Personalberatung Xenagos ist der Spezialist für die schnelle und effiziente Besetzung von Vertriebspositionen. Personalsuche im Vertrieb ist anders. Xenagos ist anders. Wir wissen, worauf es ankommt, und setzen Instrumente ein, die funktionieren. Schnell, einfach. Zum Festpreis mit Besetzungsgarantie.

Pressekontakt:
Xenagos GmbH, Christopher Funk, Löwengasse 27, 60385 Frankfurt
Telefon 0 69/ 20 45 63-10
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Aktueller Xenagos Sales-Indikator (Q2 2009): Vertriebsklima im Aufwind

Frankfurt am Main, 07.07.2009

Erstmals seit fünf Quartalen weist die Entwicklung der Angebotslage im deutschen Vertrieb wieder nach oben. In Produktion und Handel vermelden Vertriebsspezialisten im zweiten Quartal 2009 bessere Geschäfte als in den ersten drei Monaten des Jahres. Nur der Dienstleistungssektor hat sich weiter verschlechtert und hält den Indikator insgesamt knapp im negativen Bereich (-1,97).

In jedem Quartal befragt die auf Vertriebspositionen spezialisierte Personalberatung Xenagos ausgewählte Mitarbeiter im Vertrieb zu ihren abgegebenen Angeboten. Der Sales-Indikator gibt somit Auskunft über die Lage an der Absatzfront der Unternehmen und ist weniger von Stimmungen abhängig als andere Konjunkturindikatoren.

Seit Anfang 2008 berichten Verkäufer nun erstmalig wieder von besseren Geschäften als im Vorquartal - ein wichtiger Hinweis auf eine mögliche Trendwende. Dabei haben sich die Geschäfte in Produktion (+12,93) und Handel (+17,67) im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres deutlich verbessert und liegen nun wieder im positiven Bereich. Im Dienstleistungssektor jedoch hat sich der Indikator leicht verschlechtert (-4,42).

Am wenigsten von Stimmungen abhängig sind Vertriebsspezialisten ohne Führungsverantwortung, denn sie haben in erster Linie ihre eigenen Angebote im Blick. Auch hier hat sich die Lage deutlich verbessert
(+8,61), allerdings weitaus verhaltener als bei den Führungskräften (+34,35).
Grafik Xenagos Sales Indikator Q2 2009

"Dort, wo die Umsätze geschrieben werden, sehen wir endlich wieder Licht", sagt Xenagos Geschäftsführer Christopher Funk, "allerdings im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres, welches ausgenommen schlecht war. Ob wir hier eine echte Trendwende beobachten, wird der nächste Indikator zeigen."

Der Sales-Indikator wird mit Unterstützung von yasni, der weltweit meistgenutzten Personen-Suchmaschine erstellt.

Druckfähige Grafiken finden Sie hier.

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yasni GmbH - Europas größte Personen-Suchmaschine
Marko Ubovic, E-Mail: press@yasni.de

yasni ist mit monatlich etwa 26 Millionen Zugriffen und rund 10 Millionen Besuchern die weltweit meistgenutzte Personen-Suchmaschine sowie wachstumsstärkste Webseite Deutschlands 2008. Rund ein Drittel aller Suchanfragen im Internet entfällt ausschließlich auf Personen. Die Suche nach Personen, um alte Freunde wiederzufinden, mehr über Geschäftspartner, Nachbarn und Bekannte zu erfahren sowie neue Kontakte zu knüpfen gilt als ein einer der größten Schlüsselmärkte im Internet. Mit yasni erhält man binnen weniger Sekunden einen umfassenden Überblick zu gesuchten Namen und Personen mit dazugehörigen Vernetzungen, Kontakten, Bildern und sonstigen öffentlich zugänglichen Informationen. Bereits über 500.000 registrierte Nutzer verwenden yasni regelmäßig zur Kontrolle ihres guten Rufs im Netz.


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Aktuelle Studie: Trainingsbedarf im Vertrieb bei 80%

Fast 80% der Verkäufer in Deutschland sehen für sich Trainingsbedarf. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der auf Vertrieb spezialisierten Personalberatung Xenagos hervor. Mehr als ein Drittel erhalten danach gar keine vertriebliche Weiterbildung.

Frankfurt am Main, 14.05.2009. Gerade in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten macht die Qualität des Vertriebes oft den entscheidenden Unterschied zwischen Erfolg und Misere aus. Die Vertriebspersonalberatung Xenagos hat daher deutsche Vertriebsspezialisten zum Trainingsstand in ihren Unternehmen befragt und dabei erhebliches Verbesserungspotential ausgemacht.

Gut ein Fünftel erhalten zwei bis drei Trainingstage im Jahr. 38,52% werden mehr als drei Tage trainiert. 36,30% der Befragten erhalten keinerlei Vertriebstraining.

Am besten ist die Situation beim Vertrieb von Dienstleistungen, wo fast die Hälfte vier Tage und mehr pro Jahr trainiert wird. Im Handel hingegen wird 43,24% der Befragten keinerlei Training angeboten.

Die meisten der befragten Vertriebsspezialisten schätzen ihren individuellen Trainingsbedarf jedoch als hoch ein. 36,64% sehen ihren Bedarf dabei eher bei grundsätzlichen Vertriebstechniken, während sich 40,91% Weiterbildung bei produkt- und firmenspezifischen Themen wünschen.

„In erfolgreichen Unternehmen sind die Verkäufer gut ausgebildet und verfolgen einheitlich eine systematische Vorgehensweise – das wird trainiert. Sie haben eine hohe Bindung an ihr Unternehmen,“ sagt dazu der Vertriebstrainer Dirk Kreuter im Hintergrund-Interview.

Hier finden Sie die genauen Ergebnisse der Studie und das Interview mit Dirk Kreuter.


Anzahl Trainingstage im Vertrieb insgesamt


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Vertriebsklima weiter auf Talfahrt – Negativtrend schwächt sich aber deutlich ab

Erste Hoffnungsschimmer an der Vertriebsfront: Der Negativtrend hält weiter an, schwächt sich aber merklich ab. Das ist das Ergebnis des aktuellen Xenagos Sales-Indikators, den die Personalberatung Xenagos durch die Befragung von Vertriebsfachleuten in jedem Quartal erhebt.

Frankfurt am Main, 21.04.2009

Der aktuelle Xenagos Sales-Indikator fällt im ersten Quartal 2009 noch schwächer aus als im Vorquartal. Mit -12,11 verzeichnet der Indikator einen historischen Tiefstand ebenso wie die Teilindikatoren für das Neukundengeschäft (-13,68) und die Angebotshöhe (-10,53).

Erstmals sind auch alle Sektoren in den negativen Bereich gerutscht. Wiesen Dienstleistung und Handel in der letzten Erhebung noch positive Werte aus, so sind diese nun ebenfalls im Minus. In der Produktion zeichnet sich ein kleiner Hoffungsschimmer ab – hier hat sich der Indikator von -10,85 auf nun -9,01 geringfügig erholt. Es bleibt abzuwarten, ob sich hier eine Trendwende abzeichnet –immerhin ist der Wert in diesem Sektor seit Ende 2007 nun erstmals gestiegen.
Trotz des negativen Gesamtergebnisses fällt auf, dass sich der Abwärtstrend des Indikators deutlich abgeschwächt hat: Fiel der Sales-Indikator bei den letzten beiden Erhebungen um 19,12 bzw. 12,57 Punkte, so sind es aktuell lediglich 7,20 Punkte Abstieg.

Grafik Vertriebsklima: Xenagos-Sales-Indikator Q1 2009 - Personalberatung für Vertrieb: Xenagos


„Über 35% der befragten Vertriebsspezialisten beurteilen Neukundengeschäft und Angebotshöhe insgesamt schlechter als Ende letzten Jahres,“ resümiert Xenagos Geschäftsführer Christopher Funk. „So sieht eine Krise aus, aber es gibt erste Hinweise auf eine Trendwende.“
Formal ist der Sales-Indikator aufgebaut wie der ifo-Geschäftsklimaindex. Für den Indikator wertet Xenagos die Antworten aus Telefoninterviews mit ausgewählten Vertriebsfachleuten in Handel, Dienstleistung und Produktion aus. Der Vertrieb wurde auch im April 2009 nach den Angeboten der letzten drei Monate gefragt: Sind Neugeschäft und Angebotshöhe auf gleichem Niveau wie bisher? Ist das Geschäft besser geworden oder gab es Einbußen? Aus der Differenz von Verbesserungen und Verschlechterungen wird der Indikator gebildet. Der Xenagos Sales-Indikator weist somit auf das Geschäft in der Zukunft hin und läuft der tatsächlichen Geschäftsentwicklung voraus.
Bei Konzeption und Auswertung wird Xenagos von yasni unterstützt.

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erschienen in absatzwirtschaft 3/2009
"Der Markt ist lebendig"
Personalberater Christopher Funk über Chancen im Vertrieb und Karriere in der Krise
von Roland Karle

Christopher Funk ist Geschäftsführer der auf Vertriebspositionen spezialisierten Personalberatung Xenagos
Xenagos Geschäftsführer Christopher Funk, Personalberatung für Vertrieb und Verkauf
In welchen Branchen sind Marketing- und Vertriebsleute trotz Wirtschaftskrise gefragt?
CHRISTOPHER FUNK: Es gibt Unternehmen, besonders Automobilzulieferer oder Maschinen- und Anlagenbauer, in denen im Moment wenig geht. Insgesamt aber ist der Arbeitsmarkt für Vertriebspersonal sehr lebendig. Viele Firmen merken in der Krise, dass Geschäft nicht mehr von alleine kommt. Um Aufträge zu holen, brauchen sie gute Verkäufer - deshalb wird die Nachfrage hier eher noch zunehmen.

Ist ein Jobwechsel für Vertriebsprofis in der derzeitigen Situation kein Risiko?
FUNK: Vertriebsprofis sind es gewohnt, Risiken einzugehen und Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen - sonst wären sie nicht im Vertrieb. Unternehmen, die gerade jetzt auf Angriff setzen und die Situation nutzen, um gezielt Marktanteile zu erobern, sind auf Top-Verkäufer angewiesen. Das eröffnet Karrierechancen.

Müssen Bewerber ihre  Gehaltserwartungen deutlich nach unten schrauben?
FUNK: Nein, die Gehälter verändern sich nicht innerhalb von wenigen Monaten und richten sich auch hier in erster Linie nach Angebot und Nachfrage. Und Talente sind ebenso wie erfahrene Profis eher knapp. Das wird sich angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland auch kaum ändern. Was wir feststellen: Der Trend zu stärker variablen Gehaltsanteilen nimmt zu.

Wie sollten Kandidaten in Gehaltsverhandlungen zurzeit auftreten?
FUNK: Grundsätzlich sollte man selbstbewusst auftreten und sich nie unter seinem Wert verkaufen - und den kennen Vertriebsprofis in der Regel sehr genau. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ergeben sich für gute Verkäufer bessere Verdienstmöglichkeiten, wenn sie auf einen Teil des Fixgehaltes zugunsten eines nachvollziehbaren höheren Bonus verzichten.

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Xenagos Pressemitteilung, 17.02.2009

Umfrage: Deutsche Unternehmen setzen in der Krise auf Angriff

(weitere Grafiken zu dieser Meldung finden Sie hier.)

Frankfurt am Main (ots) - Unternehmen in Deutschland schlagen für 2009 eine aggressive Vertriebsstrategie ein. Für über 70 Prozent der befragten Vertriebsspezialisten geht es in diesem Jahr darum, Marktanteile dazu zu gewinnen. Nur 26 Prozent berichten von einer Verteidigungsstrategie, die darauf abzielt, Marktanteile abzusichern. In einer Telefonbefragung hat die Personalberatung Xenagos Vertriebsspezialisten zur Strategie ihres Unternehmens und der persönlichen Einschätzung für 2009 befragt.

Der Frage, wie Unternehmen dem Konjunktureinbruch auf der Vertriebsseite begegnen, geht die Personalberatung Xenagos in ihrer jüngsten Umfrage nach. In einer Telefonerhebung wurden Vertriebsmitarbeiter in Deutschland nach ihrer Einschätzung der Unternehmensstrategie in 2009 befragt.

71,74 Prozent gehen von einer auf die Gewinnung von Marktanteilen ausgerichteten, aggressiven Strategie ihres Unternehmens aus. Am deutlichsten ist diese Aussage in der Dienstleistungsbranche, wo 75,29 Prozent der interviewten Vertriebsmitarbeiter eine Angriffsstrategie bestätigen. In der Produktion sind es hingegen nur 68,25 Prozent.

Bemerkenswert sind die Ergebnisse auch beim Vergleich zwischen Führungskräften im Vertrieb und Verkäufern ohne Führungsverantwortung, also denen mit dem engsten Kundenkontakt: Unter den Führungskräften schätzen lediglich 65,79 Prozent die Strategie ihres Unternehmens als aggressiv ein. Bei den Vertriebsmitarbeitern im Feld sind es 10,14 Prozent mehr – ein Hinweis, wie der Druck auf die Verkäufer zunimmt.

Ebenfalls interessant sind die Antworten zur Einschätzung des Jahres für die persönliche Vertriebsarbeit: Hier geht die Mehrheit der Befragten das Jahr mit einer positiven Einstellung an – mehr als 61 Prozent sagen, sie seien optimistisch für 2009. Auffällig ist dabei, dass Vertriebsmitarbeiter in den Sektoren besonders optimistisch sind, in denen die Vertriebsstrategie des Unternehmens als weniger aggressiv eingeschätzt wird. So sind Mitarbeiter in Unternehmen der Dienstleistungsbranche mit 59,52 Prozent im Vergleich am wenigsten optimistisch. In der Produktion hingegen ist der Optimismus mit 63,49 Prozent der Befragten am größten.

„Der Vertrieb weiß, dass 2009 ein schwieriges Jahr mit großen Herausforderungen wird“, sagt dazu Christopher Funk, der Geschäftsführer von Xenagos. „Einerseits sinkt die Nachfrage in vielen Bereichen und andererseits wird erwartet, in einem schwierigen Markt zusätzliches Geschäft und neue Kunden zu akquirieren. Unternehmen, die sich in der Krise wegducken, könnten allerdings an deren Ende feststellen, dass aggressive Wettbewerber weitaus stärker dastehen als zuvor.“

Die Umfrage wurde im Rahmen des Xenagos-Sales-Indikators als Telefonerhebung unter ausgewählten Befragten aus rund 15.000 Vertriebsfachleuten durchgeführt. Bei Konzeption und Auswertung wird Xenagos von yasni.de unterstützt.

Pressekontakt:
Xenagos GmbH, Christopher Funk, Löwengasse 27, 60385 Frankfurt
Telefon 0 69/ 20 45 63-10
Telefax 0 69/ 20 45 63-66
E-Mail presse@xenagos.de, http://www.xenagos.de

Über Xenagos:
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Personensuchmaschinen gehören in den USA seit mehr als einem Jahr zum Internet-Alltag. yasni ist eine auf deutschsprachige Namen und Personen spezialisierte Suchmaschine und Internet-Verzeichnis. yasni findet öffentlich im Internet verfügbare Informationen z.B. bei MySpace, Xing, Amazon und Google und zeigt diese übersichtlich auf einer Seite an. Nutzer können Suchergebnisse, die zu ihnen gehören, in einem eigenen Personen-Profil speichern und so ihren guten Ruf im Internet schützen. Mit dem Senden von Nachrichten sowie weiteren Funktionen können Nutzer von yasni ihre Kontakte pflegen. Gründer von yasni ist Steffen Rühl, der bisher in leitender Funktion bei Jobpilot und Jobscout24 tätig war. yasni selbst erstellt keine Personenprofile. Mehr Informationen unter www.yasni.de und blog.yasni.de.
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