+ + Anzeigen mit Anziehungskraft + +

Interessen der Kandidaten rücken in den Mittelpunkt
Frankfurt am Main, 20. Februar 2008

Fachleute sind knapp - mehr und mehr können sich Spitzenkräfte ihre
Arbeitgeber auswählen. Kein Wunder, dass Stellenanzeigen immer weniger
qualifizierte Bewerbungen einbringen. Deshalb nehmen sich die Unternehmen ein
Beispiel an der klassischen Produktwerbung: Erfolgreiche Anzeigen sprechen
die Bedürfnisse von Kandidaten an - viel mehr als noch vor kurzem üblich.

"Wir erwarten" - "wir setzen voraus": Der fordernde Tonfall vieler
Stellenanzeigen ist kein Zufall. Unternehmen formulieren hohe
Eintrittshürden, um den Eingang weniger qualifizierter Bewerbungen zu
verhindern. Allerdings schrecken sie auf diese Weise auch ihre
Wunsch-Kandidaten ab.

"Auf dem aktuellen Arbeitsmarkt lassen sich Spitzenkräfte so nicht mehr
ansprechen", sagt Xenagos-Geschäftsführer Guido Huberti. Der Personalberater
für Vertriebsleute textet Tag für Tag Stellenanzeigen und wertet die
Rückläufe aus. Nach seiner Erfahrung ist die Unternehmensbeschreibung das A
und O. Informationen über Image, Wachstumsgeschichte und Firmenphilosophie
stehen hier im Zentrum. An der Beschreibung des Unternehmens entscheidet es
sich, ob die Kandidaten die Anzeige überhaupt bis zum Ende lesen. Gesucht
sind Antworten auf die Frage, weshalb sich die Kandidaten für das
ausschreibende Unternehmen entscheiden sollen.

In Anlehnung an klassische Werbung sollte der zweite Teil der Stellenanzeige
Bezug auf die aktuelle Situation der Kandidaten nehmen. Auch die Werber
wählen häufig diesen Trick. Sie wecken Interesse, indem sie an das Leben und
Erfahrungen der Käufer anknüpfen. Die Stellenanzeige sollte die aktuelle
Situation der Kandidaten aufgreifen. Wie ist das Leben der Kandidaten jetzt -
wie wird es sich in Zukunft darstellen? Nicht nur die Aufgaben sind wichtig,
sondern wie das Leben im neuen Unternehmen aussehen wird. Die Wechselmotive
sind häufig andere als allgemein vermutet: "Die Karriere ist oft gar nicht
das Wichtigste", erklärt Huberti. "Sondern ein verlässliches Umfeld, in dem
Zusagen eingehalten werden. Die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Eine
Position, die mehrere Jahre ausfüllt. Eine ausgewogener Mix von Geben und
Nehmen - das zieht bei Kandidaten. Darauf kommt es an."

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